GROSSE TEILE DES PROJEKTS WAREN, KURZZEITIG, UNTER: http://www.kepler-planetarium.at/ WIEDER ONLINE ! UND SEIT DEM KEPLER JUBILÄUMSJAHR (400 JAHRE- Drittes Keplersches Gesetz) LEIDER WIEDER OFFLINE :-(

Kepler-Planetarium - war das größte Planetenmodell der Welt ! Es war dies ein multimediales "Land Art Projekt" der Linz AG aus dem Jahr 2002 mit Unterstützung der LAG
Die entsprechenden Entfernungsberechnungen in Abstimmung mit der Sonnengröße bzw. der geschichtliche Teil mit Johannes Kepler wurde von Vereinsmitgliedern erstellt.

Der Kugelgasspeicher (Durchmesser 32 m) an der VOEST-Einfahrt, war die Sonne - Mittelpunkt des Keplerplanetariums, dem größten Planetenmodell der Welt.

weitere Planeten:

Merkur - LINZ AG-Center, Linz, Fichtenstraße 7, 11 cm 1,1 km

Erde LINZ AG-Kundenzentrum, Linz, Landstraße 85, 29 cm 3,0 km

Mars - OÖ Ferngas, Linz, Neubauzeile 99, 15,5 cm 4,5 km

Planetoiden - blieben offen

Jupiter - Hellmonsödt, gegenüber dem Feuerwehrdepot, 327 cm 15,0 km

Saturn - E-Werk Wels, Wels, Stelzhammerstraße 27, 276 cm 30,0 km

Neptun - blieb immer offen, es hat sich kein Standort gefunden!

Uranus - Riedau, Lignorama, Mühlgasse 92, 117 cm 56,0 km

Pluto - wäre für die Gegend um den Dachstein/Salzkammergut geplant gewesen ... wurde nie realisiert .. seit 2006 wäre er ohnehin kein Planet mehr gewesen (seit der Generalversammlung der IAU im Jahr 2006 in Prag hat er nurmehr den Status eines Zwergplaneten)

Das Modell war mit allen Informationen im Internet online. An den Planetenstandorten waren Terminals mit allen Informationen installiert.

Archivbericht  http://derstandard.at/962053/Erde-Sonne-Drei-Kilometer

Nachfolgend ein Bericht aus Tips zum Thema: Jupiter im Verband des LinzAG-KeplerPlanetariums

2020 wurde leider das Projekt MEGA-Planetenmodell endgültig mit dem Abbbau seiner 32m großen Sonne begraben :-(
Ein schönes Projekt, und eigentlich eine Attraktion für unser Bundesland, ist nun endgültig für immer verloren. Im Gegensatz zu dieser traurigen österreichischen Entscheidung zeigen uns die deutschen Nachbarn in Solingen, was man mit so einem Kugeltank Schönes machen hätte können. Sie haben den Tank in ein Planetarium, wie von unserem Verein in der Vergangenheit bereits öfters vorgeschlagen, erfolgreich umgebaut.

 


© 2020, letzte Überarbeitung 07 2020, Johannes Stübler, Linzer Astronomische Gemeinschaft