Aktuelles - 2025

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RÜCKBLICK - Vortrag 17.11.2025, "Astrofotografische Reisen: Vom heimischen Nachthimmel zu fernen Galaxien"
      Vortragender: Bernhard Hubl


Fotos vom Vortragsabend: Gerald Maschek


Unser jahrzehntelanges Vereinsmitglied Bernhard Hubl, der neben seiner Profession als technischer Physiker auch Astronomie studiert hat und in der nationalen und internationalen Szene als Astrofotograf nicht mehr wegzudenken ist, hat die Besucher mit auf eine faszinierende Reise durch das Universum genommen. Er zeigte selbstgemachte beeindruckende Aufnahmen von Objekten in unserer kosmischen Nachbarschaft und aus den entlegensten Winkeln des Alls. Um diese Bilder zu gewinnen, waren auch Reisen an entfernte Orte notwendig.


Der Vortragende beleuchtete die Planung und Durchführung solcher Expeditionen sowie die Auswahl der besten Beobachtungsstandorte und der interessantesten Himmelsobjekte.Die Reise ging vom Sonnensystem bis in die entlegenste Winkel unserer Milchstraße um letztendlich aufzubrechen in die Tiefen unseres Universums in dem massereiche Schwarze Löcher Licht und Raum krümmen. Auch solche Aufnahmen kann heute ein Amateurastronom mit seinem Equipment machen. Auch Hintergrundinfos zur Physik der gezeigten Objekte kamen nicht zu kurz.

Nachfolgend am Beispiel der Kugelsternparade:

Erklärung zu obigem Bild:
Die Shapley-Sawyer-Konzentrationsklasse ist ein Klassifizierungssystem für Kugelsternhaufen das auf einer Skala von eins bis zwölf römische Ziffern verwendet und sich nach ihrer Konzentration richtet. Die am stärksten konzentrierten Haufen werden der Klasse I zugeordnet, gefolgt von sukzessive abnehmenden Konzentrationen bis hin zur Klasse XII, wie beispielsweise Pal 10 (rechts unten). Die obige Abbildung zeigt Kugelsternhaufen mit hoher Konzentration (IV bis VI) in der ersten Reihe, Haufen mit mittlerer Konzentration (VII bis IX) in der zweiten Reihe und Kugelsternhaufen mit sehr geringer Konzentration (XI bis XII) in der untersten Reihe.,
Das Bild zeigt auch sehr schön die Interstellare Verfärbung durch die Extinktion:
Extinktion ist die Absorption und Streuung elektromagnetischer Strahlung durch Staub und Gas zwischen einem emittierenden astronomischen Objekt und dem Beobachter. Da blaues Licht viel stärker abgeschwächt wird als rotes Licht, führt Extinktion dazu, dass Objekte röter erscheinen als erwartet - ein Phänomen, das als interstellare Verfärbung bezeichnet wird. Der Farbüberschuss E(B-V) eines Objekts, angegeben in Größenklassen, ist ein Maß für das Ausmaß der Verfärbung durch interstellaren Staub. In der obigen Abbildung ist der Wert von E(B-V) für jeden Kugelsternhaufen in der unteren rechten Ecke angegeben. E(B-V) nimmt von links oben nach rechts unten kontinuierlich zu. Dies erklärt die zunehmende Rotfärbung der Kugelsternhaufen.
Details zum Beispiel Palomar 10 (rechts unten) :
Palomar 10 (Pal 10) ist ein Kugelsternhaufen im Sternbild Schütze, der sich etwa 20.000 Lichtjahre entfernt befindet. Dieser Haufen ist stark vom Staub der Milchstraße verdeckt, was zu seiner deutlichen Rotfärbung (E(B-V) = 1,66 mag) führt: Um die "wahren" Sternfarben von Pal 10 nach Entfernung der interstellaren Rotfärbung sichtbar zu machen, müssen die Gewichtungsfaktoren für Grün und Blau deutlich erhöht werden.
In der nachfolgenden Gegenüberstellung wurde, von dem erfahrenen Bildbearbeiter Bernhard, die Gewichtung für Grün um den Faktor 3 und die für Blau um den Faktor 7 erhöht. Unglaublich wie heute engagierte Amateurastronomen mittels elektronischer Bildverarbeitung herausholen können.


Wer mehr von diesem Ausnahme-Astrofotografen und heimischen Amateurastronomen wissen will, dem sei seine Webseite www.astrophoton.com empfohlen.

Bernhard Hubl und sein Privatobservatorium


Rückblick - Vortrag, 20. Oktober 2025, Wissensturm, 19:30 Uhr: "MOM - Memory Of Mankind, das Projekt."
      Vortragender: Martin Kunze, Hallstadt
     

Informationen aus unserer heutigen Zeit werden in einem Salzbergwerkstollen späteren „Generationen, Kulturen oder sogar Zivilisationen“ mittels bedruckter, gebrannter Keramiktafeln zur Verfügung gestellt. Auch ein neues Verfahren zur Speicherung digitaler Daten über hunderte, ja tausende Jahre wurde vorgestellt.


Fotos und Collagen vom Vortragsabend: Gerald Maschek, Johannes Stübler

Wie ein künstlerisches Projekt eines Keramikers zur Lösung eines gewaltigen Problems unserer modernen Gesellschaft führen kann, konnten die Besucher des Vortrages am Vereinsabend der Kepler Sternwarte Linz im Wissensturm erfahren. Martin Kunze gab uns einen spannenden Einblick in seine Denkweise und in das Projekt Memory of Mankind. Unsere Gesellschaft ist darauf aufgebaut, Information von einer Generation zur nächsten weiterzugeben. Jede Entdeckung, jeder Durchbruch, baut auf dem auf, was vorher war. Jahrhundertelang haben wir darauf vertraut, Wissen in Bücher weiterzugeben - physisch und dauerhaft. Heute aber leben unsere Informationen auf Medien, die nicht für lange Dauer, geschweige denn für große Dauer gemacht sind. Festplatten gehen kaputt. Dateiformate werden veraltet. Websites verschwinden. In nur wenigen Jahrzehnten riskieren wir, die Geschichte unserer Zeit zu verlieren, nicht durch Katastrophen, sondern durch Nachlässigkeit. Das ist die drohende Gefahr des Digitalen Dunklen Zeitalters. Wenn wir jetzt nicht handeln, werden zukünftige Generationen vielleicht auf das 21. Jahrhundert zurückblicken und nichts sehen. Als ob jedes Buch, jede Entdeckung, jeder Film, jedes Lied und jedes Spiel einfach verschwunden wäre. Wir sind es der Zukunft schuldig, die Geschichte der Gegenwart zu bewahren.


Martin Kunze stellte uns über die Grundidee des Projektes MOM hinaus das faszinierende Projekt Cerabyte vor, samt der Implikationen, die diese auf die Entwicklung des digitalen Zeitalters haben wird und wie damit unser digitales Erbe über sehr lange Zeiträume weitergegeben werden kann. MOM ist ein globales Projekt, bei dem jeder mitmachen kann und das, was man für erhaltenswert hält, in Hallstatt in einem Salzbergwerkstollen einlagern kann. MOM nutzen vermehrt auch Einrichtungen, die ihre essentiellsten Informationen für lange Zeiträume gesichert haben wollen: Angefangen von Universitäten, Museen und Vereine bis hin zur Atomindustrie. In Kombination mit dieser einzigartigen Wissenslagerstätte im Salzbergwerk von Hallstatt entstand ein Forschungsprojekt an der TU Wien, in dem eine Technologie entwickelt wurde, die digital Daten auf keramischen Materialien dauerhaft und in großer Dichte aufbewahren kann. Um eine repräsentatives Bild unserer heutigen Zeit weiterzugeben braucht es auch Möglichkeiten Musik, Videos und Internetdaten dauerhaft zu speichern. Cerabyte heißt das Ergebnis dieser Forschung. Cerabyte nutzt dünne Glasfolien aus der Displayindustrie, beschichtet mit einer dunklen dünnen Keramikschicht, in die Information ähnlich der weitverbreiteten QR-Code Technik im Nanometerbereich geschrieben wird. Diese in Österreich entwickelte Technologie erregt mittlerweile das Interesse von großen Speicherherstellern und Cloudanbietern, denn diese haben ein großes Problem vor sich, das der Allgemeinheit in seiner gesamten Auswirkung nicht bewusst ist: Es ist zwar bekannt, dass Datencenter viel Energie benötigen, aber viel drängender ist die Frage, wie die extremen Mengen an Daten, die in den nächsten Jahren (ausgelöst auch durch neue Technologien wie AI) überhaupt gespeichert werden sollen. Herkömmliche Speichertechnologien können sich nämlich nicht mehr in dieser Geschwindigkeit verbessern wie die Datenmenge zunehmen wird. Ein Speichermangel könnte dann zum Stillstand oder Zusammenbruch der modernen Gesellschaft führen. Ein wesentlicher Aspekt dieser neuen Speichertechnik ist auch Ihre Nachhaltigkeit, denn sie benötigt keinen Strom zur dauerhaften Lagerung! .... "faszinierend" würde Spock sagen :-)
Fasziniert waren auch unsere Besucher als im Anschluss an den Vortrag aus dieser gläsernen Nanometer-Aufzeichnung mit Hilfe eines handelsüblichen optischen Mikroskops mit dem Handy gespeicherte Informationen ausgelesen werden konnten.



HIER geht es zu einem kurzen Videobeitrag zum Projekt Cerabyte aus der Sendung Nano (Cerabyte 3Sat Nano) auf Vimeo .


Rückblick - Vortrag, 22. September 2025, Wissensturm, 19:30 Uhr: "KOMETENJAGD IN NAMIBIA"
      Vortragender: Michael Jäger
     

Der international bekannte Kometenfotograf Michael Jäger berichtete von seiner letzten erfolgreichen Kometenjagd auf den Kometen Tsuchinshan-ATLAS auf der Sternwartenfarm Tivoli in Namibia. Er gab Einblicke in die Planung und letztendliche spannende Umsetzung einer solchen Kometen-Expedition. Weiters gab er einen Ausblick auf den nächsten hellen freisichtigen Kometen C2025 A6 (Lemmon) und zeigte auch von diesem erste verheißungsvolle Aufnahmen. Jäger ging an diesem Abend auch auf die Entwicklung des dritten interstellaren Kometen 3I/ATLAS ein, der medial auf Grund seiner fernen Herkunft ach als "intertellares Raumschiff" für Schlagzeilen sorgte.


Handyfotos vom Vortragsabend: Johannes Stübler








RÜCKBLICK - Die Teilnahme der Kepler Sternwarte Linz an der Langen Nacht der Museen bescherte uns am 4. Oktober 3035 trotz Schlechtwetter 160 Besucher.

Rückblick - zum Vereinsausflug 2025, Samstag 13. September 2025

Rückblick - Vortrag, 23. Juni 2025, Wissensturm, 19:30 Uhr: "Vorstellung des Projekts: Hellas-Sky"
      Vortragender: Christoph Kaltseis      


Das Projekt Konzept bietet ein Team multinationaler Experten die hochkarätige Astrofotografie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen möchten. Eine Kombination aus hochwertiger und hochmoderne Hardware sowie, Erfahrung und Leidenschaft des Teams an einem einzigartigen Standort in Griechenland bietet erstklassige Astrofotografie zu fairen Preisen. Erfahrene Astrofotografen erhalten vorkalibrierte, hochwertige Rohdaten für Astrofotos, aber auch Neulingen bietet sich eine einzigartige Möglichkeit, schnell leidenschaftlich und professionell zu arbeiten, indem Sie für eine Weile vor Ort arbeiten können.



Zum Vortragenden: Christoph Kalteis, der "Vater" der CEDIC - Central European Digital Imaging Conference, die seit 2009 regelmäßig alle zwei Jahre in Linz stattfindet berichtet über das Projekt Hellas Sky, das er erstmals während der CEDIC24 gemeinsam mit Ulf Backmeyer, dem Eigentümer der Anlage, öffentlich vor gestellt hat. Neben seinen diversen Foto-Projekten hat Christoph mit APF-R (Absolute Point of Focus) in den letzten Jahren einen neuartigen Bildschärfungsprozess entwickelt und in seiner Karriere als Astrofotograf einige APODs (NASA Astronomy Picture of the Day) erstellt. Link zum Projekt Hellas-Sky


Aktuelle Bildcollage von Johannes Stübler, der die Sternwarte in der traumhaften Berggegend von Altomira vor wenigen Wochen
im Zuge einer Griechenlandreise mit seinem Reisemobil besucht hat.

Rückblick - Vortrag, 19. Mai 2025, Wissensturm, 19:30 Uhr:
     "Von einer metallischen Einzelnadel zum elektrischen Hochpräzisions-Ionentriebwerk"


Dieser Vortrag behandelte die Entwicklung eines Ionentriebwerks. Die Fa. FOTEC High-performance entwickelt Triebwerke für anspruchsvollste wissenschaftliche Missionen Aus derselben Technologie wurde ein international höchst erfolgreiches kommerzielles Produkt entwickelt: der IFM Nano Thruster Die Vortragende DI Johanna Fries ist Wissenschaftlerin und Projektleiterin bei der Firma FOTEC in Wiener Neustadt und gab einen höchst informativen Einblick in topaktuelle österreichische Weltraumforschung und Entwicklungen.








Fotos: Gerald Maschek

Rückblick - Vortrag, 28. April 2025, Wissensturm, 19:30 Uhr: "Wem gehört der Mond?"
Dieser Vortrag behandelte das spannenden Thema: Weltraumrecht
Vortragende: Univ.-Prof. Mag. Dr. Irmgard Marboe *)

Das Weltraumrecht ist ein Spezialgebiet des Völkerrechts und basiert auf den fünf „Weltraumverträgen“, die im Rahmen der Vereinten Nationen ausgearbeitet wurden. Die Vereinten Nationen haben einen eigenen „Ausschuss“ und ein „Büro für Weltraumangelegenheiten“ eingerichtet, das seinen Sitz in Wien hat. Es ist daher im wahrsten Sinne des Wortes „naheliegend“, sich in Österreich mit dem Weltraumrecht zu beschäftigen. Der Vortrag behandelte die wichtigsten Prinzipien des Weltraumrechts und nahm Bezug auf neuesten Entwicklungen – vor allem im Hinblick auf die verstärkte Privatisierung von Weltraumaktivitäten.

Wem gehört der Mond

Prinzipien des Weltraumrechts
Publikum
Fotos: Gerald Maschek

*) Univ.-Prof. Mag. Dr. Irmgard Marboe Universität Wien.. Sie ist Leiterin der Nationalen Kontaktstelle für Weltraumrecht (NPOC).

Rückblick - Vortrag 24. März 2025, "Wie plant man eine Weltraummission?"
Vortragender: Dr. Günter Kargl von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften





Fotos: Gerald Maschek/Johannes Stübler


Neue Design Methoden, wie zB. Concurrent Engineering, kommen zum Einsatz um komplexe Weltraummissionen erfolgreich zu entwickeln.
Trotz sorgfältiger Planung ist ein Scheitern bei einem Raketenstart immer möglich.



*) Dr. Günter Kargl ist Wissenschaftler und Ingenieur am Institut für Weltraum­forschung (IWF) der ÖAW. Sein Forschungsbereich ist die Untersuchung planetarer Oberflächen im Labor. Er war auch an verschiedenen Weltraummissionen wie Cassini-Huygens, Rosetta und InSight beteiligt.

Rückblick - Vortrag, 24.Februar 2025: “Die Mission AustroMir 91 und die Folgen für Österreich und Europa”
Vortragender: Dr. Christian Klösch vom Technischen Museum Wien



Fotocredit: www.austromir.at

Im Oktober 1991 flog Franz Viehböck als erster und bisher einziger Österreicher in den Erdorbit. 17 wissenschaftliche Experimente führte er auf der russischen Raumstation MIR durch. Beispiele sind der in Österreich entwickelte Ergometer MOTOMIR, der den bereits nach wenigen Tagen in Schwerelosigkeit eintretenden Muskelschwund bekämpft, oder die Experimente LOGION und MIGMAS-A, die untersuchten, wie ein fokussiertes, stabiles Ionenstrahlbündel in der Schwerelosigkeit hergestellt werden kann und wegweisend für die Entwicklung von Ionentriebwerken waren, die eine genauere Position von Satelliten ermöglichen.


Von links nach rechts: der Vortragende Dr.Christian Klösch, Obmann Günther Martello, Obmannstellvertreter Andreas Bauer - der Vortragsabend kam wieder in Zusammenarbeit mit dem AEC/ESERO zustande.


Die Ergebnisse und weitere damit verbundenen Entwicklungen haben Österreichs Forschungslandschaft bis heute nachhaltig veränderten. Österreichische Forschungsinstitutionen nutzen das gewonnen Knowhow bis heute für bahnbrechende Innovation von der Medizintechnik bis hin zu Ionentriebwerken für Satelliten. Technik aus Österreich findet sich auch in neuesten, aktuellen Weltraummissionen und reichen, von kommerziellen IonenStrahltriebwerken für Satelliten, hin bis zur Orion-Raumkapsel der Artemis Mond-Mission wo zB. die Strahlungsmessmethoden von DOSIMIR in den Strahlungsmesspuppen ihre Fortsetzung finden. Dass die heimische Weltraumtechnik heute international wettbewerbsfähig ist und Österreich ein gefragter Partner bei Weltraummissionen ist, geht somit indirekt auf die Austromir Mission zurück.


Fotos: Gerald Maschek/Johannes Stübler

All diese bedeutenden Folgen und wissenschaftlichen Erkenntnisse der Austromir Mission stellte Dr. Christian Klösch *) vom Technischen Museum Wien an diesem Abend vor. Dr. Klösch hat bereits im Jahr 2021 die 30 Jahre Austromir-Mission in einer vielbeachteten Sonderausstellung im Technischen Museum Wien präsentiert. Teile dieser Ausstellung sind auch heute ein wesentlicher Bestandteil der Museumsexponate zum Thema Raumfahrt. Nicht nur die Wissenschaft war Inhalt des interessanten, kurzweiligen Einblicks des Vortragenden in die Geschichte dieses historischen Raumflugs, sondern der Bogen erstreckte sich auch vom österreichischen Gastkosmonautenmahl (Wiener Reisfleisch in Dosen ) auf der Raumstation Mir über Musik die an Bord zum Einsatz kam (Donauwalzer) bis zu zahlreichen symbolischen Gegenstände und Gastgeschenken die bei dieser Mission mitgeflogen sind. Sogar ein Kunstprojekt eines Grazer Künstlers war damals erstmals mit an Bord. Auch erfuhren wir wie der Original-Anzug von Franz Viehböck seinen Weg über eine Auktion, eines amerikanischen Ballonfahrers auf e-bay nach Österreich gefunden hat.

*)Der Referent Dr. Christian Klösch ist Historiker und Kustos für Raumfahrt im Technischen Museum Wien, sowie wissenschaftlicher Projektleiter des Forschungsprojektes „This is (not) Rocket Science!“ - eine Plattform für die Erforschung und Mitgestaltung von Zukunftsfragen in der Weltraumforschung.


Rückblick - Generalversammlung - Montag, 20.01.2025 Wissensturm, 19:30 Uhr



Foto: Walter Schreiner


Den Statuten des Vereines entsprechend fand dieses Jahr wieder eine Generalversammlung statt. Der Vorstand berichtete über die Tätigkeiten in der abgelaufene Funktionsperiode. Der Obmann Günther Martello berichtete über die Vereins-Aktvitäten in Linz im Jahr 2024 und Johannes Stübler gab einen Überblick über die astronomischen Vereins-Außenstellen St.Johann, Gramastetten und Hohe Dirn. Darauf folgte der Bericht des Kassiers Kurt Gussner über die Vereinsgebarung des Jahre 2024 und der Bericht über das Ergebnis der Rechnungsprüfung durch Erich Meyer und Thomas Schobesberger. Nach der Entlastung des alten Vereinsvorstandes wurde der neue Vereinsvorstand von den Anwesenden einstimmig gewählt. Weiters wurde der Beschluß gefasst den Mitgliedsbeitrag auch für 2025 unverändert zu belassen. Überzahlungen und Spenden werden gerne entgegengenommen.


Fotos: Gerald Maschek/Walter Schreiner




Der neugewählte Vorstand


********** Rückblick Weihnachts- u. Neujahrswünsche der Vereinsleitung


Ein KLICK auf obiges Bild
führt zum Video der Beobachtungsnacht vom 27. auf 28. Oktober 2024, in der obiges Bild mit dem Wintersternbild Orion entstand ist
oder auch unter nachfolgendem Link: https://youtu.be/qvndlDw3qUA




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