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Rückblick Montag 18. Oktober 2021 - Vortrag im Wissensturm:
"Keplers erstes Wohnhaus in Linz und sein Freundeskreis im Land ob der Enns"
Referent: Erich Meyer


Johannes Kepler kam Ende April / Anfang Mai 1612 als Kaiserlicher Hofmathematiker von Prag nach Linz, wo er von den Ständen als Professor für Geschichte und Astronomie an der Landschaftsschule angestellt wurde. Der Referent, Erich Meyer, fand nach mehrjähriger Recherche nun auch Keplers erstes Wohnhaus in Linz in der Kapuzinerstraße, über das er im ersten Teil seines Vortrages berichtete. Anlässlich des bevorstehenden 450sten Geburtstags des großen Astronomen gab Meyer einen Einblick in Keplers großen Freundeskreis im Land ob der Enns. Kepler hatte das Land ob der Enns (das heutige Oberösterreich) in seinen Briefen mehrmals als seine zweite Heimat erwähnt und sich im Laufe weniger Jahre ein bedeutendes Netzwerk an Kontakten, in vor allem adeligen Kreisen, aufgebaut. An diesem Abend bestand auch die Möglichkeit, Erich Meyers kürzlich erschienenes Buch „Auf den Spuren Johannes Keplers“ zu erwerben. Eine aktuelle Buchbesprechung dazu finden sie in der Online-Oktoberausgabe der WEGA auf Seite 2

Der Monatsvortrag fand unter Einhaltung der 3G Regeln erstmals wieder live im Wissensturm statt und wurde auch auf Dorf-TV gesendet. Johannes Stübler las die zahlreichen original Kepler Zitate und gab so in Erich Meyer's Vortrag Kepler eine eigene Stimme.

Fotos: Kurt Gussner, Kurt Dobersberger

 Rückblick Lange Nacht der Museen 2.Oktober 2021

Ein voller Erfolg war dieses Jahr die Teilnahme an der Langen Nacht der Museen. Zwischen 18 Uhr und ein Uhr früh konnten wir 460 Besucher auf der Sternwarte zählen. Die Besucher konnten Jupiter und Saturn live mit unserem Teleskop beobachten. Ergänzend gab es dazu im Clubraum ein Video vom Mond, gefilmt durch die Teleskope der Sternwarte, sowie eine automatische Powerpointpräsentation im Außenbereich über die Aktivitäten der Kepler Sternwarte Linz mit zahlreichen Astrofotos, die mit Teleskopen der Sternwarte aufgenommen worden sind. Für das leibliche Wohl gab es ein Kuchen- und Brötchenbuffet, sowie Getränke. Ein Verkaufstisch mit Meteorite und Sternwartehonig ergänzte das Angebot. Für Kinder gab es nat. auch das beliebte Raketenschiessen.

Fotos: Ulrike Gschwandtner, Kurt Gussner, Johannes Stübler

 Rückblick Vereinsausflug 2021

Nachfolgend ein kurzer Bilderrückblick zum Vereinsausflug vom 18. September 2021


Der ASA-Chef, Egon Döberl, stellte uns persönlich die Firma ASA und deren internationalen Entwicklungen vor.

Nach einem deftigen Mittagessen beim Bockauwirt in Freistadt ging es zur Sternwarte Freiwald


Der Obmann des AVM (Astroverein Mühlviertel), Franz Hofstadler, stellte uns die neue Dobson - Beobachtungsplattform vor

Unser Vereinsmitglied, Markus Hoflehner, der ja als Techniker bei der Fa. ASA arbeitet,
stellte gemeinsam mit Franz Hofstadler die ASA-Teststation, Sternwarte Freiwald, vor.

Obmann Martello überreicht einen süßen Gruß von der Kepler Sternwarte Linz

 Rückblick Juli/August - Kindererlebnisabende

Im August fanden, soweit es das Wetter erlaubte, wieder die Kindererlebnisabende bzw. Nachmittage statt.

Die Raketenstarts waren wie immer ein beliebtes Highlight, bei Jung und bei Alt.


Fotos: Günther Truhlar

Rückblick Onlinevortrag - Design Studio Mars Science City - TU Wien

14.6.2021, 19Uhr30
Alma Kugic, Architekturstudentin an der TU-Wien berichtete über das Projekt Origo+, Entwürfe einer menschlichen Siedlung auf dem Mars. Bei der Vorstellung des Marsprojekt's Origo+ wurden eine mögliche Timeline, mögliche Standorte, Konstruktionen und Raumorganisationen vorgestellt.

Rückblick Partielle Sonnenfinsternis 10. 6. 2021

Die Sonne wurde vom Mond  zu 12.7% ( 5.3% Fläche) bedeckt.  Dauer 1h40m. Nachfolgend die Zeiten für Linz:

Beginn: 10.06.2021 11:47:35, Max. Bedeckung: 12:36:58, Ende: 10.06.2021 13:27:52

Link zur Aufzeichnung des LIVESTREAM: https://www.youtube.com/watch?v=oOCFp3QBXnk

 


Erwin beim Vortrag in seinem Livestream

Wir hatten in Linz während der SOFI relativ gutes Wetter und somit war der gesamte Verlauf gut zu verfolgen.


Aufnahmeserie: Gerhard Storch

Neben der Liveübertragung von Erwin schauten auch immer wieder interessierte Passanten im Sternwarteareal vorbei.

 

Obige Aufnahme gelang unserem Vereinsmitglied Christian Koll während eines Aufenthalts im Burgenland. Sehr schön sind kleine Sonnenflecken und die Granuation zu erkennen.  Das Original und technische Daten zu dieser Aufnahme findet man auf seinem Fotostream: https://www.flickr.com/photos/147135308@N08/51239487296


Die Animation zeigt den Verlauf des Mondschattens. In Grönland bzw.  Russland konnte die Finsternis als Ringförmige Sonnenfinsternis erlebt werden.

ACHTUNG: Nur mit einer geeigneten Sonnenfinsternisbrille in die Sonne schauen, keine Sonnenbrillen verwenden !!!
Niemals ohne entsprechenden Schutzfilter die Sonne beobachten  --> schwere Augenschäden und  ERBLINDUNG sind die Folge!!!


 

Rückblick Onlinevortrag vom  17. 5. 2021

 Astrofotografie mit Android-Smartphones 

Smartphones und Astrofotografie - ein Thema, das stark polarisiert. Wenn man die einschlägigen Social -Media-Gruppen zum Thema Astrofotografie verfolgt, wird diese Diskussion teilweise sehr emotional geführt. In dem Vortrag ging der Referent Michael Seeboerger-Weichselbaum  auf Chancen und Probleme der Smartphone-Astrofotografie ausführlich ein. Er berichtete Live aus seiner Gartensterwarte über seine Erfahrungen mit der selbstgeschriebenen App DeepSkyCamera für Android, die für Astrofotografie verwendet werden kann. Er stellte vor was  man heutzutage damit berreits erreichen kann. Was sind die limitierende Faktoren? Wie kann die weitere Entwicklung der App und die Zukunft der Smartphone-Astrofotografie aussehen?


Screenshots & Collagen aus dem Online Vortrag - Johannes Stübler

Der Referent: Michael Seeboerger-Weichselbaum ist Jahrgang 1967 und Amateurastronom seit dem 10. Lebensjahr. Sein erstes Astrofoto enstand im Oktober 1979 auf Rollfilm Ilford FP 4. Seitdem ist er engagierter Amateurastronom und Astrofotograf, der über KB-Film, CCD, CMOS und jetzt Smartphones alle Trends seit 1979 mitgemacht hat. Er ist begeisterter Programmierer und App-Entwickler. Auf der Webseite von Michael Seeboerger-Weichselbaum kann man die aktuelle Version der Astro-Handy-App downloaden: https://www.deepskycamera.de Diese macht aus dem Handy eine Astrokamera. Zahlreiche Funktionen wie Langzeitbelichtung und diverse manuelle Einstellungen erschließen sich dem Benutzer mit dieser App.

Rückblick Onlinevortrag vom  19. 4. 2021

„Ein Funkamateur steuert chinesische Satelliten“

Der Vortrag wurde aufgezeichnet und steht als Link auf Dorf TV zur Verfügung : https://www.dorftv.at/video/35575

Im globalen Astronmiemonat durften wir internationale Gäste  begrüßen. Es war dies ein Abend, der in dieser Art vor Ort im Wissensturm in Linz wahrscheinlich nicht zustande gekommen wäre. Pandemiebedingt ermöglichen Online-Vorträge leichter das Zusammenkommen aus verschiedenen Ländern zur selben Zeit. Nach den einleitenden Worten zur chinesischen Mondmission hat uns Reinhard Kühn seine Funkstation DK5LA in Sörup, Schleswig-Holstein (an der dänischen Grenze) vorgestellt. In seinem Vortrag erklärte er die Funkverbindung von der Erde zum Mond und retour anhand gesendeter und wieder empfangener Sprachmitteilungen ( EME-Verbindungen)
Herr Kühn ezählte auch wie es dazu kam, dass ein Funkamateur aus Sörup ein Teammitglied der chinesischen Longjang-2 Mondmission wurde.  Neben der Vorstellung der Aufgaben die der Satellit „Longjiang-2“ hatte, stellt er uns die Kommandos und Satellitentelemetrie vor und schildert die Aufgaben der „uplink“ oder „downlink“ Stationen. Gekrönt wurde die Mission unter anderem durch die sensationellen Fotos einer Sonnenfinsternis vom Satelliten in der Mondumlaufbahn.


Screenshots & Collagen aus dem Online Vortrag - Johannes Stübler
Mondaufnahmen-Fotorechte: "Harbin Institute of Technology, CAMRAS, DK5LA"

Der Vortrag war sehr gut besucht, vor allem auch viele Funkamateure ließen sich die seltene Gelegenheit nicht entgehen, einen der renommiertesten Funkamateure kennenzulernen. Reinhard Kühn war der erste Mensch der über einen Satelliten in der Mondumlaufbahn Funkgespräche geführt hat. Auch die Signale, die er unter anderen für die Kamerauslösung gesendet hat, führten zu sensationellen und einzigartigen Aufnahmen.

Eine intensive Zusammenarbeit zwischen  dem Harbin Institute in China, dem Niederländisches Institut für Radioastronomie und dem Funkamateur ermöglichte sensationelle "First-Events". Erstes Signal über einen Satelliten in der Mondumlaufbahn bzw. die geschichtsträchtige "First Ever" 2 Wege- Kommunikation.

Der Satellit DSWLP war der erste Satellit, der mit einem Amateurradiokommunikationssystem ausgestattt, in einer Umlaufbahn um den Mond operierte. Das VHF/UHF System wurde speziell für den Betrieb mit kleinen Bodenstationen entwickelt . Dabei waren open source und open data die Maxime.
Detaillierte Infos in engl. Sprache unter: 
https://www.nature.com/articles/s41467-020-17272-8.pdf

Tammo Jan,  Mathematiker und Softwareingenieur bei ASTRON (Netherlands Institute for Radio Astronomy) erklärte als Co-Vortragender an diesem Abend das Zusammenspiel zwischen dem als Downlink fungierenden Dwingeloo-Radioteleskop und der als Uplink agierenden Antenne von DK5LA.


Ein Überblick über alle Fotos der kleinen CMOS- Farbkamera


Die Rückseite des Mondes mit der Erde im Hintergrund.

Aufnahmen wie diese Sonnenfinsternis vom Mondaus gesehen oder die "Gottes Perpektive" reihen sich nahtlos ein in die berühmtesten Ansichten unserer Erde aus dem All. So zB. das berühmte "Earthrise"- Bild von Apollo 8, oder die "BlueMarbel" -Aufnahme vom US-Astronaut Harrison Schmitt (Apollo 17) aus 45000km Entfernung - Dieses wurde zur Ikone  für die Menschen auf der Erde und zu einem Symbol für die Zerbrechlichkeit unseres Planeten.   Oder der "Pale Blue Dot" - ein Fotos der Erde, welches auf Anregung des US-amerikanischen Astronomen Carl Sagan von der Raumsonde Voyager 1 aus einer Entfernung von etwa 40,5 AE (6 Milliarden Kilometern ) aufgenommen wurde.......  Was hier dem Funkamateur aus Sörup in Zusammenarbeit mit dem gesamten Team gelungen ist, kann ihn zurecht mit Stolz und Freude erfüllen. Ohne seiner Station, seiner jahrzehntelangen Erfahrung, seinem Können seinem Teamgeist und  seinem Ehrgeiz, würde es diese Aufnahmen nicht geben - CHAPEAU !

Rückblick Liveübertragungen (16., 17., u. 18.4.2021) von der Kepler Sternwarte Linz

 

Unser Vereinsmitglied und Spezial-Sternfürungsspezialist, Erwin Günther, hat sich in einer 3 teiligen Serie an ganz neuer Technik versucht. Es war dies erstmals der Versuch öffentliche online Sternführungen durchzuführen. Die Erfahrungen, die an diesen Abenden gewonnen wurden, werden in zukünftige, ähnliche Veranstaltungen einfließen. In diesem Zusammenhang danke an die Zuschauer für ihre Rückmeldungen.


Alle Screenshotcollagen: Johannes Stübler

Zum Einsatz kam ein ganz normales Office-Notebook und die Opensource Broadcast-Software  "OBS-Studio". Mit 2 Kameras war der ursprüngliche Plan Livebilder durch das Teleskop zu übermitteln. Die Tests dazu verliefen sehr erfolgversprechend. Sogar die LIVE-Übertragung  von Deepskyobjekten wurde im Vorfeld erfolgreich getestet. Leider spielte wie so oft das Wetter nicht mit und so musste Erwin 3 Abende lang Schlechtwetter- Ersatzprogramm senden. Er hat dies erfolgreich getan und den Besuchern hat's gefallen.

OnAir

 

Mit eingespielten Videos, Software-Links im Internet und totalem Körpereinsatz vor Ort (  (zB. bei der Präsentation unseres Planetenmodells) konnte einiges an interessanten Informationen vermittelt werden. Der Bogen reichte von virtuellen Mondspaziergängen, über Mondfotografie, über beeindruckende Ansichten durch unser Vereinsteleskop,  seltenen Ansichten am Mond, bis zur Veranschaulichung der Größe unseres Sonnensystems, sowie der Größe der Sterne in unserem Universum im Verhältnis zu unserer Sonne. WOH G64, der rote Hyperriese nahm am Schluß genau den Durchmesser unserer Sternwartekuppel von 6 Meter ein. Im Modellvergleich dazu, hatte unsere Sonne einen Durchmesser von 3mm.

Danke Erwin !

Rückblick Onlinevortrag vom 22.03.2021

Der Vortrag wurde aufgezeichnet und steht als Link auf Dorf TV zur Verfügung : https://www.dorftv.at/video/35569

Die Suche nach Leben fernab unseres Heimatplaneten beschäftigt Gelehrte schon Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende vor der Entdeckung der ersten Exoplaneten. Doch erst die technischen Errungenschaften des 21. Jahrhunderts ließen uns auch empirisch der Frage „Sind wir allein?“ nachgehen, wenn auch bis heute nochohne zufriedenstellende Antwort.
Die Referentin Frau Dr. Ruth-Sophie Taubner nahm die Zuseher in diesem Vortrag mit auf eine Reise durch unser Sonnensystem präsentierte die „heißesten Eisen“ bei der Suche nach extraterrestrischen Leben.
Dabei wurden unter anderem die Fragen behandelt, warum der mögliche Fund eines Nervengases in der Venusatmosphäre für einen Aufschrei in der Fachwelt führte, warum es sich auszahlt, milliardenteure Rover auf einen scheinbar toten Planeten wie den Mars zu schicken und welche geheimnisvollen Wasserwelten sich jenseits des Asteroidengürtels verstecken. Beonders der Saturn Mond Enceladus hat es der Vortragenden angetan. Er ist ein Eismond und zeigt kryovulkanische Aktivitäten, deren sehr hohe Fontänen aus Wassereispartikeln auf der südlichen Hemisphäre eine dünne Atmosphäre erzeugen. Die Raumsonde Cassini konnt sehr gute Daten über die Zusammensetzung der chemischen Elementen in dieser Wasseratmosphäre liefern. Fr. Dr Taubner gelang es die Atmosphäre bzw. die Wasserwelt auf Enceladus im Labor nachzubauen, und so konnte sie in Experimenten mit "ihren exotischen Lieblingstieren - Methanothermococcus okinawensis" beweisen, das dieses Bakterium in dieser exotischen Welt leben kann und sich dort sogar vermehrt.

HIER geht es zur Institutsseite von Fr. Dr. Tauber an der JKU Linz.


Screenshotcollagen: Johannes Stübler

Rückblick ORF-Beitrag vom 28.2.2021

Anläßlich der aktuellen Marslandung brachte der ORF in Bundesland heute am 28.2.2021 ein Mars-Spezial mit unserem Vereinsmitglied Gernot Grömer auf der Sternwarte in Linz
Nachfolgend ein paar Screenshots vom Beitrag.

Screenshotcollagen: Johannes Stübler


Jahresrückblick 2021 - Onlinesitzung vom 22.2.2021

Dieses Jahr mussten wir unseren Jahresrückblick natürlich Online abwickeln. Wir waren überrascht, wieviele Aktivitäten es trotz Corona im Jahr 2020 in unserem Verein gegeben hat. Günther Martello gab einen ausführlichen Überblick über Vergangenes und Zukünftiges, Kurt Gussner berichtete ausführlich zu unserem Vereinskassenstand, der sich trotz Einnahmeentfällen gut entwickelt hat, Johannes Stübler gab einen Rückblick über die Aktivitäten auf der Aussenstelle Gramastetten im Jahr 2020 und Günther Truhlar und Markus Hoflehner berichteten über das Kepler Remote Observatory (KRO)- Projekt im Jahr 2020 - über Schwierigkeiten aber auch Erfolge.

Screenshotcollagen: Johannes Stübler

Rückblick ORF-Beitrag vom 31.1.2021

Gemeinsam mit den Sternfreunde-Kollegen aus Steyr waren wir auf der Hohen Dirn mit unserem Kepler Remote Observatory in der österreichweiten ORF-Doku - "Unterwegs zur Milchstraße " Von Sternenjägern und Nachteulen" (von Roland Huber) erfolgreich vertreten. Mit rund 560.000 Zusehen und einen Marktanteil von 24 Prozent war dieser Beitrag ein schöner Erfolg. 
Nachfolgend ein paar Screenshots vom Beitrag.

Screenshotcollagen: Johannes Stübler


Rückblick: Der Onlinevortrag am 25.1.2021 war eine voller Erfolg

Knapp 50 Onlineteilnehmer folgten den Ausführungen unseres durch Funk und Fernsehen bekannten Vereinsmitglieds Gernot Grömer. Er verstand es auch via Internet und Webcam spannend zu erzählen und hat uns auf eine Reise durch eine für die meisten von uns fremde Welt mitgenommen. Er berichtete von Analog-Mars-Simulations Expeditionen und aktuellen Forschungsergebnissen.

Der Vortrag wurde via Zoom unter der Moderation von Rainer Rathmayr (Wissensturm Linz)  gestreamt und die Teilnehmer konnten interaktiv Fragen an den Vortragenden stellen. Der Livestream wurde aufgezeichnet und ist unter folgendem Link zu sehen und zu hören : https://www.dorftv.at/video/34992 

Screenshotcollagen: Johannes Stübler


Am Mars-Abend-Himmel ein Blick auf unsere Erde

 

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