Aktuelles

Rückblick Vortrag 17.Juni 2019: Mein 360° x 180° Sternenhimmelpanoramaund das geheimnisvolle Zodiakalstaubband


Fotocollage: J.Stübler

Die Sternenhimmelsgesamtaufnahme, die Erich Meyer in seinem Vortrag vorstelle, war ein aufwändiges 3-Jahresprojekt. Fotografiert hatte er den Sternenhimmel in Oberösterreich, auf der Insel La Palma und in Namibia. Das fertige Panoramabild umfasst 50.000 Pixel x 40.000 Pixel und ist aus insgesamt 79 Himmelsfeldern, die mit einer lichtstarken, handelsüblichen 50mm Foto-Optik gewonnen wurden und zu einem Gesamtmosaik zusammengesetzt wurden. Die Aufnahme zeigt den gesamten Sternenhimmel, also 360° x 180°. Auf der Aufnahme ist unter anderem das komplette aber sehr lichtschwache Zodiakalstaubband zu sehen, das eine eigenartige Doppelstruktur zeigt. Im Vortrag wurde eine Erklärung für diese Doppelstruktur vorgelegt. Was alles in dieser Sternhimmelgesamtaufnahme zu sehen ist, wurde vom Referenten anschaulich und leicht verständlich erläutert (Planeten, Kometen, farbige Sterne, Sternhaufen, Dunkelwolken, Emissionsnebel, Reste von Supernovae, Galaxien, ...). Weiters wurden auch Tipps für die Erstellung von großen Sternenpanoramen gegeben. Abschließend zeigte der Vortragende noch einige Kamerafahrten, die den Detail- und Farbenreichtum des Sternenhimmels in dieser gigantischen Aufnahme verdeutlichte.

Der Referent:
Ing. Erich Meyer, Konsulent für Wissenschaft, ist jahrzehntelanges aktives Mitglied des Vereins Kepler Sternwarte Linz. Begeisterter Astrofotograf, erfolgreicher Kleinplanetenentdecker und als Hobbyhistoriker profunder Kenner des großen Astronomen Johannes Kepler. Im Rahmen seiner zahlreichen astronomischen Tätigkeiten ist es ihm auch gelungen, Keplers Wohnhaus in Linz in der Hofgasse zu ermitteln - 400 Jahre lang war dieses unbekannt. Auch sein neustes fotografisches Gesamtwerk zeigt was heute mit Amateurmitteln an aktuellern wissenschaftlich gesicherten Daten sichtbar gemacht werden kann.

Rückblick Vortrag 13. Mai 2019: Die Milchstrasse und was davon mit freiem Auge, Fernglas und Kamera beobachtet werden kann.


Fotocollage: J.Stübler

Dem freiem Auge zeigt sich unsere Galaxis als Milchstraße: ein unregelmäßiges begrenztes schwaches Lichtband mit dunkleren und helleren Stellen. Die Milchstraße bleibt in Großstädten unsichtbar und ist auch am Stadtrand und Kleinstädten durch die Lichtverschmutzung kaum mit freiem Auge wahrnehmbar. Unter einem richtig dunklen Himmel ist die Milchstraße sehr eindrucksvoll und hell genug um in einer mondlosen Nacht Schatten zu werfen. Unsere Galaxis ist mit einem Blick gar nicht vollständig zu erfassen. Wir müssen dem Band der Milchstraße folgen, das den gesamten sichtbaren Himmel umspannt. Von jedem Ort der Erde können wir nach und nach größere Teile aber nur selten die vollständige Milchstraße sehen. 

Der Referent WolfgangVollmann, lebt und arbeitet in Wien, ist seit 50 Jahren von der Astronomie begeistert und als Amateurastronom in der astronomischen Volksbildung tätig.
Sein Vortrag gab einen umfassenden Einblick in die Erforschung des Aufbaus der Milchstraße von den frühen Beobachtungen im Altertum bis zur Zeit der Aufklärung und der modernen Astronomie und Astrophysik. Durch unseren Beobachtungsort in der Scheibe der Galaxis sehen wir Sterne, Nebel und Dunkelwolken in unterschiedlichster Entfernung.
Die dreidimensionale Struktur der Milchstraße mit ihren Spiralarmen war nur durch ausgeklügelte Methoden der Entfernungsmessung zu entschlüsseln. Es ist erstaunlich dass wir viele Strukturen, zu deren Erforschung modernste Hilfsmittel nötig sind, in Ansätzen auch mit freiem Auge nacherleben können. Ein Fernglas sowie eine Kamera auf einem Fotostativ zeigen noch viele weitere Objekte und Einzelheiten. Der Referent verwendete bei seinen Ausführungen klassische Bilder von Barnard und auch moderne digitale Bilder.

„SUNDAY“ (21.4.2019) im Globalen Astronomiemonat (GAM 2019) am Linzer Hauptplatz

Die „Global Starparty“ am Linzer Hauptplatz, geplant für 13.4.2019, konnte leider wetterbedingt nicht durchgeführt werden. Erfreulicherweise zeigte sich die Sonne am 21.4.2019 am wolkenlosen Himmel. Trotz der geringen Aktivität auf der Sonne und dem eher ungünstigen Termin (Ostersonntag), fanden sich einige Vereinsmitglieder mit Ihren Teleskopen am Hauptplatz ein und konnten den interessierten Passanten die Sonne in den Fernrohren näherbringen. Die Veranstaltung war Teil der weltweiten Veranstaltungen von Astronomers Without Borders. Auch der am Infostand angebotene Sternwartehonig fand seine Liebhaber. Ein paar Fakten mit Astronomiebezug zum Honig ist dem unten angeführtenVerkaufsdisplay zu entnehmen.

Rückblick Vortrag 8. April 2019: Amateur-Radioastronomie-Messung von Sonne, Mond, Galaxien und Pulsaren

Seit nunmehr 35 Jahren beschäftigt sich der Referent, OStR. DI Johannes Fasching (HTL-Braunau), im Rahmen des Amateurfunks mit Erde-Mond-Erde Ausbreitung. Dabei wird der Mond als passiven Reflektor für Funksignale auf VHF, UHF und SHF genutzt, um rund um den Globus Verbindungen tätigen zu können. In diesem Fall ist eine relativ große Antennen notwendig und ein in allen Belangen optimierte Systeme, da die Signale relativ schwach sind. Trotzdem ist mit guten Anlagen sogar Sprechfunk möglich. Zur Überprüfung des Empfängers ist es gängige Praxis, das thermische Rauschen der Sonne, des Mondes und auch die Strahlung von Radiogalaxien zu messen. Dadurch sind auch Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Stationen möglich.
In gewissem Sinn ist das auch ein Einstieg in die Radioastronomie. Einer der Vorteile ferne Objekte im Radiowellenbereich und nicht im optischen Bereich zu beobachten ist die Durchlässigkeit von Wolken für Radiowellen. Das Tageslicht stört auch nicht, und manche Objekte geben im Radiowellenbereich mehr Strahlung ab.
Stärkste Quelle ist wie im optischen Bereich die Sonne, deren Strahlung ist bereits mit relativ kleinen Antennen festzustellen. Interessant ist dabei die Beobachtung der Schwankungen während eines 11 Jahre dauernden Zyklus.
Als Strahlungsreferenz sind Radioglaxien wegen der vernachlässigbaren Schwankungen geeigneter.
Die Radiostrahlung des Mondes zu messen stellt schon eine gewisse Herausforderung dar, da sie z.Bsp. auf 1.3GHz nur 1/1000 der Sonnenstrahlung beträgt.
Noch um eine Größenordnung schwieriger ist der Empfang von Pulsaren, das sind Neutronensterne deren Rotationsachse und Magnetfeldachse in der Richtung abweichen, und die deshalb im Radiowellenbereich eine gebündelte Synchrotronstrahlung ähnlich einem Leuchtturm aussenden. Liegt zufällig die Erde auf dem Ausbreitungsweg, kann entsprechend der Rotationsfrequenz des Pulsars die Impulse gemessen werden. Trotzdem die Strahlung extrem stark ist, kommt wegen der großen Entfernung von mehreren tausend Lichtjahren auch vom stärksten Pulsar nur mehr so wenig auf der Erde an, wie wenn auf dem Mond eine Kerze angezündet wird, die optisch beobachtet wird. Professionell werden Pulsare mit Radioteleskopen mit Durchmessern von mindestens 25m beobachtet. Der erste wurde auch erst vor ca. 50 Jahren eher zufällig entdeckt.
Der Referent zeigte eindrucksvoll, dass dies auch mit "amateurmäßigen Mitteln" imöglich ist. Das Bild zeigt die Radioteleskopantenne des Referenten. Es ist mit einem Parabolspiegel mit 7.3m Durchmesser, möglich erfolgreich Pulsare zu beobachten, wenn ähnlich einer Langzeitbelichtung von Fotos der Pulsare über mehrere Stunden aufgenommen, und danach die Datei mit spezieller Software analysiert wird. So ist es dem Referenten gelungen immerhin 54 von den ca. 2000 derzeit bekannten Pulsaren zu detektieren! Mehr zu seinem spannenden Hobby findet man HIER.

Rückblick Vortrag 18. März 2019: Die (Ohn)macht des Mondes

Während die Astrologie für die meisten Menschen bloß Unterhaltungscharakter besitzt, vertreten viele die Ansicht, dass der Mond einen erheblichen Einfluss auf unser Leben hätte. Doch ist das wirklich so? Welche Macht hat der Mond tatsächlich über das Geschehen auf der Erde, und wo bleibt er ohnmächtig? Was ist von Mondkalendern und ihren Ratschlägen zu halten? Dieser Vortrag eines Astronomen brachte einen nüchternen Blick auf das, was wirklich nachweisbar und verlässlich ist, was ins Reich der Legenden gehört, und woran in der Wissenschaft aktuell geforscht wird.

Darüber berichtete Dr. Stefan Uttenthaler, aufgewachsen in Geboltskirchen im Hausruckwald. Er hat in Wien Physik und Astronomie studiert. Ein Forschungsaufenthalt während seines Doktoratsstudiums führte ihn für mehr als zwei Jahre ins Hauptquartier der Europäischen Südsternwarte ESO in Garching bei München, und im Zuge dessen auch zu mehreren Beobachtungsaufenthalten an das Very Large Telescope in Chile. Nach dem Doktorat folgte eine Postdoc-Stelle in einem Forschungsprojekt an der Universität Löwen in Belgien, von dem er mit einem eigenen Forschungsprojekt, gefördert vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF, zurück nach Wien kam.
Schwerpunkt seiner Forschungen darin waren Rote Riesensterne und die Entstehung neuer Elemente in ihrem Inneren. Vor sechs Jahren wechselte er als wissenschaftlicher Projektbetreuer in den FWF, zuständig für Physik und Astrophysik. 
In seiner Freizeit beschäftigt er sich als Vertreter der Skeptiker-Bewegung mit Wissenschaft und Pseudowissenschaft, und was die beiden unterscheidet.

Rückblick Vortrag 25. Februar 2019:  Die Geschichte des Observatoriums Kanzelhöhe


Fotos: J.Stübler


Das 70-Jahr-Jubiläum der Inbetriebnahme des Observatoriums Kanzelhöhe für Sonnen- und Umweltforschung bei Villach im Jahr 2013 gab den Anstoß dazu, seine Gründungsgeschichte zu erforschen. Die Ergebnisse sind im Dezember 2017 als Buch unter dem Titel: "Die Überwachung der Sonne. Die frühen Jahre des Observatoriums Kanzelhöhe" erschienen und geben Aufschluss über die Anfänge der Sonnenbeobachtung auf der Kanzelhöhe von 1941 bis 1955. Das Observatorium war während des Zweiten Weltkriegs als Teil eines größeren Netzwerks an Beobachtungsstationen von der deutschen Luftwaffe errichtet worden und gehörte zu einem groß angelegten Sonnenbeobachtungs- und Sonnenforschungsprogramm. Ziel war es, u. a. zuverlässige Vorhersagen der idealen Frequenzbänder für den Militärfunk zu erstellen, nachdem in den 1930er Jahren festgestellt worden war, dass die Sonnenaktivität den Kurzwellenfunk beeinträchtigt. Nach dem Krieg wurde das Observatorium der Universität Graz angegliedert, die es bis heute führt.

Die Referentin: Gundi Jungmeier wurde 1976 geboren und wuchs in St. Georgen am Kreischberg auf. Danach studierte sie Geschichte an der Universität Wien. Zu ihren Veröffentlichungen als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Ausstellungskuratorin am Universalmuseum Joanneum in Graz zählen Arbeiten in den Bereichen Alltagsgeschichte sowie Erinnerungskultur- und Identitätsforschung. Seit 2013 ist sie als selbständige Historikerin und Autorin tätig.

Totale Mondfinsternis 21. Jänner 2019

Die Totale Mondfinsternis am Montag, 21.01.2019, konnte in Mitteleuropa am frühen Morgen in ihrem gesamten Verlauf bis zum Sichtbarkeitsende beobachtet werden. Es war dies eine Finsternis für Frühaufsteher.


Das Ergebnis von 4 1/2 Stunden Beobachtungszeit bei -9°C Foto: Herbert Raab
HIER DAS BILD IN HOHER AUFLÖSUNG


Aufnahme von unserem Vereinsmitglied Rudolf Plohberger aus Hellmonsödt


Auch aus der Stadt Linz heraus vom Balkon, war die Finsternis gut zu verfogen - wie die beiden Bilder von unserem Linzer Vereinmitglied Paul Koller beweisen.


Refraktor: F = 500mm, 1/5 Kamera: Canon 1000D, 1600 ASA, BZ = 1 sec.


Vom Arbeitsplatz aus gesehen - Foto:Erwin Günther


Vom Bett aus durchs Schlafzimmerfenster mit dem Handy ;-) Johannes Stübler


Vom Dachfenster aus über die Nachbarhäuser geschaut - Franz Pribil


Mit dem Handy durchs Okular - Didi Pröslmayr


Gleich ist's vorbei  ..... Kurt Dobersberger

Die Finsternis  fand statt, als sich der Mond nahe des Perigäums (Erdnähe) seiner Umlaufbahn befand und erforderte einen freien Blick nach Nordwesten.
In den Medien spricht man immer wieder gerne von einem "Supermond", welcher mit einer Totalen Mondfinsternis ("Blutmond") zusammenfällt.
Tatsächlich ist der scheinbare Durchmesser des Erdtrabanten dann um 14% größer als in der erdfernsten Position.
Geübte Mondbeobachter können diesen Unterschied durchaus visuell wahrnehmen, Gelegenheitsbeobachter wohl kaum. Hinter den medial aufgeblasenen Begriffen  "Supermond" und "Blutmond" verbirgt sich also eher etwas ziemlich Unspektakuläres, von der Tatsache abgesehen, dass eine Finsternis an sich immer ein schönes und beobachtenswertes astronomisches Ereignis ist, das auch diese Finsternis wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.  Die nächste totale Mondfinsternis, die von Linz aus in vollem Verlauf zu sehen sein wird, findet erst am 31. Dezember 2028 statt!

Montag, 21. Januar 2019 - die nachfolgenden Daten beziehen sich auf Linz

Länge: 14:18:03.34573
Breite: 48:19:14.1001

4h33m35s

Partielle Mondfinsternis beginnt

Positionswinkel=118.0°, Vertikal-Positionswinkel=72.9°, Höhe=30.2°, Azimut=266.4° W, Sonnenhöhe=-31.3°

5h40m48s

Totalität beginnt

Positionswinkel=147.3°, Vertikal-Positionswinkel=102.6°, Höhe=19.4°, Azimut=278.2° W, Sonnenhöhe=-20.2°
6h12m17s

6h12m17s

Grösste Finsternis: Totale Mondfinsternis

Saros-Nummer: 134, Grösse=1.201, Positionswinkel=186.9°, Vertikal-Positionswinkel=143.2°
Helligkeit=-1.9mag, Danjon-Skala L=2.8 (eher hell), Durchmesser=33.55'
Dauer der totalen Phase=63.0 Minuten, Dauer der partiellen Phase=197.4 Minuten, 
Dauer der Halbschattenfinsternis=314.5 Minuten, ET-UT=69.2sek
Höhe=14.4°, Azimut=283.5° WNW, Sonnenhöhe=-15.0°

6h43m48s

Totalität endet

Positionswinkel=226.5°, Vertikal-Positionswinkel=184.3°, Höhe=9.6°, Azimut=288.8° WNW, Sonnenhöhe=-10.0°
7h51m02s

7h51m02s

Partielle Mondfinsternis endet

Positionswinkel=255.8°, Vertikal-Positionswinkel=218.3°, Höhe=0.2°, Azimut=300.4° WNW, Sonnenhöhe=0.6°

 

Rückblick Jahreshauptversammlung 14. Jänner 2019


Fotos: Franz Pribil


Tagesordung:
1. Begrüßung der Anwesenden und Eröffnung der Hauptversammlung durch den Obmann
2. Tätigkeitsbericht des Obmanns über das abgelaufene Vereinsjahr
3. Bericht des Kassenführers über die Vereinsgebarung
4. Bericht über das Ergebnis der Kassenprüfung
5. Abstimmung über Änderungen der Vereinsstatuten
6. Entlastung der alten Vereinsleitung
7. Vorschläge für die Wahl der neuen Vereinsleitung
8. Wahl der neuen Vereinsleitung
9. Festsetzung des Mitgliedsbeitrages
10. Arbeitsprogramm für das laufende Jahr
11. Allfälliges

Günther Martello erklärte hauptsächlich die Änderungen in den Satzungen, deren Markanteste die Änderung des Vereinsnamens ist. Diesem Vorhaben ging schon eine jahrelange Diskusssion voraus, denn der Name war einfach zu sperrig, zu lange "Linzer Astronomische Gemeinschaft - Johannes Kepler - im O.Ö. Volksbildungswerk" musste in jedem offiziellen Schriftstück so angeführt werden. Die immer wieder inoffiziell verwendete Abkürzung "LAG" war eigentlich nur vereinsintern und nicht in der Öffentlichkeit bekannt. Da wir mit der Sternwarte wesentlich bekannter sind haben wir uns dazu entschlossen diese auch zum Vereinsnamen zu machen. Der Verein tritt nun kurz und aussagekräftig unter "Kepler Sternwarte Linz" auf. Die Satzung wird demnächst auf der Webseite aktualisiert.

Kurt Gussner brachte seinen Kassabericht und Erich Meyer den Bericht der Kassaprüfung vor. Diese drei Berichte wurden jeweils zur Abstimmung gebracht und ohne Gegenstimmen abgeschlossen. Auch die Wahl des neuen Vereinsvortandes verlief einstimmig

Obmann: Günther Martello
Obmann-Stellvertreter: Andreas Bauer
Schriftführerin: Ulrike Gschwandtner
Schriftführer-Stellvertreter: Martin Degwerth
Kassenführer: Kurt Gussner
Kassenführer-Stellvertreter: Gerald Maschek
Rechnungsprüfer:
Erich Meyer, Thomas Schobesberger

Beiräte: Klaus Bernhard, Johann Bachlmayr, Kurt Dobersberger, Erwin Günther, Dietmar Hager, Markus Hoflehner, Peter Lagler, Robert Mayrhofer, Julian Penzinger, Stefan Pichler, Franz Pribil, Dietmar Pröslmayr, Alexander Puchmayr, Herbert Raab, Florian Raber, Harald Schmidt, Daniela Schobesberger, Irene Steininger, Wolfgang Stroh, Johannes Stübler, Günther Truhlar, David Voglsam


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